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ist übrigens ein viel zu plebejes und minderwertiges Wort) hat in ihrer Emp"rung den Namen Ghiberti wieder abgetan, und alle Welt nennt sie jetzt nur noch bei ihrem Vornamen." "Und der ist?" "Melusine." "Melusine? H"ren Sie, Rex, das läßt aber tief blicken." Unter diesem Gespräch waren sie bis an den Cremmer Damm herangekommen. Es dunkelte schon stark, und ein Gew"lk, das am Himmel hinzog, verbarg die Mondsichel. Ein paarmal indessen trat sie hervor, und dann sahen sie bei halber Beleuchtung das Hohenlohedenkmal, das unten im Luche schimmerte. Hinunterzureiten, was noch einmal flüchtig in Erwägung gezogen wurde, verbot sich, und so setzten sie sich in einen munteren Trab und hielten erst wieder in Cremmen vor dem Gasthause "Zum Markgrafen Otto". Es schlug eben neun von der Nikolaikirche. Drinnen war man bald in einem lebhaften Gespräch, in dem sich Rex über die in der Stadt herrschende Gesinnung und Kirchlichkeit zu unterrichten suchte. Der Wirt stellte der einen wie der andern ein gleich gutes Zeugnis aus und hatte die Genugtuung, daß ihm Rex freundlich zunickte. Czako aber sagte: "Sagen Sie, Herr Wirt, Sie haben da ein so sch"nes Billard; ich habe mir jüngst erst sagen lassen, wenns wirklich flott gehe, so k"nne mans im Jahr bis auf dreitausend Mark bringen. Natürlich bei zw"lfstündigem Arbeitstag. Wie steht es damit? Für m"glich halt ich es." 54 |  |
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